„Versunkene Schiffe“

A Greek Ministry of Culture handout photo provided 29 October 2009 shows an archaeologist diver explore a shipwreck that has been spotted in the seabed NE of Samos, Greece, on 28 October 2009. Amphorae originating from the island of Cos are among the artifacts found in the shipwreck. EPA/GREEK MINISTRY OF CULTURE EDITORIAL USE ONLY +++(c) dpa - Report+++
A Greek Ministry of Culture handout photo provided 29 October 2009 shows an archaeologist diver explore a shipwreck that has been spotted in the seabed NE of Samos, Greece, on 28 October 2009. Amphorae originating from the island of Cos are among the artifacts found in the shipwreck. EPA/GREEK MINISTRY OF CULTURE EDITORIAL USE ONLY +++(c) dpa – Report+++

Eine Reise in die Welt unter Wasser

Waltrop (lwl). Von Wracks geht eine besondere Faszination aus. Die Sonderausstellung „Versunkene Schiffe“ im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg stellt fünf interessante Beispiele aus dem Feld der Unterwasserarchäologie vor. Am Samstag (6.6.) führt der gehörlose Ingenieur Rainer Miebach Besucher in deutscher Gebärdensprache durch die Ausstellung. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 14.30 Uhr zu dem einstündigen Rundgang in sein Waltroper Industriemuseum ein.

Die in der Ausstellung gezeigten Wracks spiegeln eine große Bandbreite der Schifffahrt wider – vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg und von der Weser bis zum Südchinesischen Meer. Mehr als 200 Originalobjekte sowie Texte und Fotos geben Aufschluss über die Geschichte der Schiffe, und zeigen wie sie geborgen und konserviert wurden.

Treffpunkt ist das Hafengebäude am Oberwasser des LWL-Industriemuseums. Die Führung ist kostenlos; nur der Museumseintritt muss entrichtet werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Am Hebewerk 26
45731 Waltrop
Karte und Routenplaner

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