Spatenstich für die Offenlegung des Deilbaches

Abb. 2: Naturnahe Umgestaltung Unterlauf Deilbach | Copyright: Stadt Essen, Fachbereich Wasserwirtschaft
Abb. 2: Naturnahe Umgestaltung Unterlauf Deilbach | Copyright: Stadt Essen, Fachbereich Wasserwirtschaft

Essen. Die Bauarbeiten für die Offenlegung des Deilbaches in Kupferdreh haben begonnen. Den offiziellen Startschuss für den zweiten Bauabschnitt des Gewässerausbauprojektes gaben am 11. Oktober 2013 Bürgermeister Rudolf Jelinek gemeinsam mit Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen, Stadtdirektor Hans-Jürgen Best, Klaus-Dieter Rademacher, Fachbereichsleiter Wasserwirtschaft und Jürgen Klingel, Bezirksregierung Düsseldorf mit dem symbolischen Spatenstich.

Die Offenlegung des Deilbaches ist ein weiterer wichtiger Baustein der Gesamtbaumaßnahme „Verkehrsverknüpfungspunkt Kupferdreh“. Mit dem Projekt wird die Attraktivität des Stadtteils Kupferdreh gestärkt und verbessert.

Spatenstich Deilbach, Bauabschnitt 2.1 Voller Tatkraft sind von l.n.r : Jürgen Best, Stadtdirektor Geschäftsbereichvorstand 6B Planen, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Simone Raskob, Geschäftsbereichvorstand 6A Umwelt und Bauen, Klaus- Dieter Rademacher, Fachbereichsleiter Wasserwirtschaft und Jürgen Klingel von der Bezirksregierung Düsseldorf. Foto: Elke Brochhagen
Spatenstich Deilbach, Bauabschnitt 2.1 Voller Tatkraft sind von l.n.r : Jürgen Best, Stadtdirektor Geschäftsbereichvorstand 6B Planen, Bürgermeister Rudolf Jelinek, Simone Raskob, Geschäftsbereichvorstand 6A Umwelt und Bauen, Klaus- Dieter Rademacher, Fachbereichsleiter Wasserwirtschaft und Jürgen Klingel von der Bezirksregierung Düsseldorf. Foto: Elke Brochhagen

Das neue Gewässerbett soll eine Länge von 360 Metern umfassen und in zwei Bauabschnitten offen und naturnah umgestaltet werden.

Die Maßnahme wird mit Unterstützung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bezirksregierung Düsseldorf ermöglicht. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben liegen bei rund 3,8 Millionen Euro. Die Maßnahme wird mit bis 80 Prozent aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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