Otto Schott und die Wittener Glasindustrie

Die Sonderausstellung im ehemaligen Werkstattgebäude der Zeche Nachtigall. Foto: LWL/Hudemann
Die Sonderausstellung im ehemaligen Werkstattgebäude der Zeche Nachtigall.
Foto: LWL/Hudemann

Am kommenden Sonntag, 29. September, endet die Sonderausstellung „Albert Renger-Patzsch – Industriefotografien für Schott“ im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 14.30 Uhr zum letzten Mal zu einer Führung unter dem Titel „Otto Schott und die Wittener Glasindustrie“ in sein Industriemuseum ein. Interessierte können dabei alles rund um die Glashütten in Witten und ihre Entwicklung erfahren.

In der Führung spielt die Person Otto Schott eine besondere Rolle. Besucher erfahren, welche Bedeutung der in Witten geborene Unternehmer für die Stadt und für die Entwicklung der Glasherstellung hatte. Aber auch sozialgeschichtliche Aspekte kommen zur Sprache wie zum Beispiel die Frage welche Berufskrankheiten die Glasmacher plagten. Die Teilnehmer der Führung erfahren außerdem, warum es schließlich zum Untergang der Glashütten in der Region kam.

Die Führung am Sonntag ist im Museumseintritt enthalten: Erwachsene 3 Euro, Kinder 1,50 Euro, Familienkarte: 7,50 Euro.

LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

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