LWL unterstützt Gustav-Lübcke-Museum in Hamm mit 300.000 Euro

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm mit knapp 300.000 Euro dabei, seine Museumstechnik zu modernisieren. LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch hat am Dienstag (19.11.) den Bewilligungsbescheid an Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann übergeben.

LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (3.v.l.) überreichte den Bewilligungsbescheid an Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (r.), Museumsleiterin Dr. Friederike Daugelat (2.v.l.) den Fachbereichsleiter Kultur, Ulrich Weißenberg (l.). Foto: Gustav-Lübcke-Museum
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (3.v.l.) überreichte den Bewilligungsbescheid an Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (r.), Museumsleiterin Dr. Friederike Daugelat (2.v.l.) den Fachbereichsleiter Kultur, Ulrich Weißenberg (l.).
Foto: Gustav-Lübcke-Museum

„Das Gustav-Lübcke-Museum ist eines der traditionsreichsten Museen in Westfalen-Lippe, sein Sammlungsbestand geht ursprünglich auf Sammlungen eines 1886 gegründeten Museumsvereins zurück. Die ägyptologischen Bestände sind die größte Sammlung zu diesem Thema in Westfalen“, hob Kirsch hervor. „Das Museum hat sich so zu einem überregionalen Anziehungspunkt für die Stadt entwickelt.“

Die Sammlungen des Museums umfassen außerdem das Kunsthandwerk, die bildende Kunst mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert, die Vor- und Frühgeschichte sowie die Stadtgeschichte. Nach 20 Jahren ist der 1993 bezogene Neubau museumstechnisch veraltet. Um die empfindlichen Ausstellungsstücke vor Schäden zu bewahren, wird in den Sonderausstellungsbereich eine Klimaanlage eingebaut. Außerdem wird die alte Beleuchtung durch museumsgerechte LED-Lampen ersetzt. So werden die Exponate nicht nur optimal ausgeleuchtet, sie sind auch weniger Wärme ausgesetzt und das Museum kann seinen Energiebedarf senken.

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